Standschäden

IFA L60 4x4 beim Radwechsel aufgebockt ohne Bremstrommel

Angerostete Bremszylinder, eine festgegammelte Einspritzpumpe, Dieselschlamm im gesamten Kraftstoffsystem, löchrige Bleche am Fahrerhaus und zu allem Überfluss noch Schimmel an den neuen Holzfenstern. Krönender Abschluss der IFA-Dauerbaustelle: Fette Farbblasen in der frischen Fahrzeuglackierung … Das sind die herausstechendsten Gründe für unsere bisher größte Fehlplanung: der Starttermin zur Reise nach Zentralasien am 01.06.2018.

Klappfenster in GFK Außenhaut eines LAK II Koffers eingebaut bei dem die frische Lackierung Blasen zieht
Lackblasen in der neuen Farbe das Wohnaufbaus

Wohnung untervermietet? CHECK! Susi und ich beide in unbezahlter Elternzeit? CHECK! Reiseimpfungen abgefasst und Klamotten gepackt? CHECK! Lkw-Führerschein bestanden? CHECK! Offroadbrummi durchrepariert? … Ich will eigentlich nicht darüber reden… Da bereits September 2018 ist, geht es mittlerweile darum, ob unsere Reise überhaupt noch stattfinden kann.

Mühsamer Erfahrungsgewinn

Als ich für dieses Projekt zu recherchieren begann, bin ich davon ausgegangen, dass es sich beim technischen Umgang mit dem L60 um eine exakte Wissenschaft handelt. Heute erscheint mir der Gedanke naiv, dass ich mit genügend Zeit und der stoischen Abarbeitung des passenden Reparaturhandbuches geschmeidig ans Ziel komme. Fast regelmäßig lösen sich Probleme erst nach ewigem Herumprobieren. Mir fehlt schlicht eine Menge Erfahrung, so beispielsweise beim Wiedereinbau der Dieseleinspritzpumpe mit Ölbefüllung und anschließender Förderbeginn-Einstellung (= Beginn des Einspritzens von Diesel in die Druckleitungen Richtung Brennraum zu einem festgelegten Zeitpunkt vor der maximalen Kompression im Brennraum, was in Grad vor dem oberen Totpunkt OT angegeben wird). Nötig geworden war das, weil Bakterien/Pilze, die im Kondenswasser und dem Bioanteil von Dieselkraftstoff leben, mit der Zeit zu Schlamm im gesamten System führen (= Dieselpest).

Wasserabscheider aus dem Dieselkreislauf eines IFA L60 4x4
Das Oberteil des Wasserabscheiders mit und ohne Dieselpest

Mit über zehn Jahren Standzeit ist das bei unserem Brummi so schlimm, dass selbst die große Dieselzuleitung vom Tank völlig zugesetzt ist. Die Vorbesitzer des IFA hatten es offensichtlich versäumt, den Diesel mit Grotamar 82* gegen Bakterienbefall zu schützen. Zusammen mit den sechs Einspritzdüsen musste die Dieselreiheneinspritzpumpe also zum Boschdienst zur Instandsetzung. Somit muss sie beim Wiedereinbau neu mit dem Motor abgestimmt werden, also der Förderbeginn eingestellt werden. Beim Einbau halten wir uns deshalb strikt ans originale Reparaturhandbuch der DDR. Blöderweise steht erst am Ende, dass die Pumpe „vor Einbau“ (!) mit 1,2 Liter Motorenöl (zum Beispiel 15W-40) zu füllen ist. Wo/wie genau ist natürlich unnötig zu erwähnen. ^^

Abgeklemmte Dieselneinspritzpumpe (ESP) eines IFA L60 Lkw neben Lichtmaschine, Dieselfilter, Spritzversteller, Leerlauf-Enddrehzahlregler und Reihenmotor
Die Dieseleinspritzpumpe (rot umrandet), der Leerlauf-Enddrehzahlregler (grün umrandet) und die Handförderpumpe (Pfeil) am Motor des IFA L60 unterm gekippten Fahrerhaus

Erst einige Tage (und Abende im Scheinwerferlicht) mit Bier und tatkräftiger Unterstützung anderer Schrauber auf dem Hof gelangen wir zur Lösung. Im ausgebauten Zustand kann Öl zur demontierten Handförderpumpe eingefüllt werden. Dank einer Verbindung zwischen beiden Teilen wäre aber auch die Befüllung über eine Schraube im Deckel des Enddrehzahlreglers (Kasten rechts an der Pumpe) möglich. 1,2 Liter sind zwar zu viel Öl für die Pumpe, aber alles, was zu viel ist, läuft eh in den Motor ab. Testen lässt sich das an der Pumpe ganz gut im ausgebauten Zustand mit Druckluft. Apropos ausgebaut, um den Förderbeginn einzustellen, muss die Einspritzpumpe erneut raus, weil die Langlöcher zum Verdrehen nicht genügen.

Als ich dann denke, dass alles überstanden sei und ich nachts vielleicht wieder etwas Schlaf finde, drehe ich beim Anschrauben der Ölleitungen ein Innengewinde im Alugehäuse der Pumpe ab. Während ich in der Panik schon über 1000 € für die Instandsetzung der Pumpe auf dem Müll sehe, lässt sich der Werkstattmeister mal wieder nicht aus Ruhe bringen. Mit einer Leitungsneuverlegung und dem Gefühl für den richtigen Anzugsdrehmoment rettet er das Herzstück meines IFA L60. Danach müssen „nur noch“ (zwei Wörter die ich von anderen ironisch oft im gleichen Satz mit unserem Lkw höre) alle Filter/Leitungen getauscht oder gereinigt und der Tank mit Universalverdünnung ausgewaschen werden.

Lackentfernung an GFK Außenhaut
Susi beseitigt alte Farbe an der Kofferunterseite mit Spachtel und Heißluftfön

Fast parallel zu meinem täglichen Bad in Öl und Diesel trainiert Susi ihre Armmuskulatur unter dem Wohnkoffer. Da an ihm nun endlich alle Löcher zugespachtelt, alle unnötigen Öffnungen zu laminiert, die Alufensterrahmen angeschraubt und die Klappen instandgesetzt wurden, bleibt noch die Unterseite. Dazu hat uns zum Glück Hannes vom BARKASteam in Brandenburg seine eigenkonstruierten Stützen zum Absetzen des LAK II Koffers geliehen. Allerbesten Dank hierfür! Ohne wären wir, mangels Kran, ganz schön aufgeschmissen gewesen.
Für ein etwas besseres Arbeiten sind Wohnkoffer und Lkw nun getrennt. Schön ist es trotzdem nicht, tagelang kopfüber mit Spachtel, Heißluftföhn und Exzenterschleifer alte Farbe zu entfernen.

LAK II Absetzkoffer der DDR mit frischer Lackierung
Nach dreimaligem schwarzen Anstrich ist der LAK II nun endlich äußerlich fertig

Akuter Zeitmangel

Mittlerweile ist es Juni geworden. Am 01.06.2018 war unser geplanter Abfahrtstermin. Aus diesem Grund sind wir beide bereits in unbezahlter Elternzeit und haben unsere Wohnung untervermietet. Obwohl ein ordentlicher Puffer bis Anfang August einkalkuliert ist, ist schon abzusehen, dass nicht einmal das zu schaffen ist.

Generalüberholter, abgedichteter Innenraum eines NVA Absetzkoffers der DDR ohne Dämmung und Einbauten
Mittlerweile rostfrei, dicht und sauber, aber leider noch völlige Leere im Wohnmobil, trotz verstrichenem Abfahrtstermin

Es zieht uns richtig runter, dass das Bauende nicht abzusehen ist und wir unserem Sohn deshalb noch nicht die schöne Zeit bieten können die geplant war.
Querelen um die Inanspruchnahme von Elternzeit bzw. die damit einhergehenden durchwachsenen Meinungen anderer dazu, knapper werdende Zeit und ausgehendes Budget fördern die Krisenstimmung zusätzlich. Nur den kleinen Arttu scheint das nicht zu stören. Er fragt munter fast jeden Tag, was denn gerade am Lkw kaputt sei und was wir später auf seiner großen Reise alles erleben werden.

Besonders haben es ihm die neuen großen Reifen angetan, die auch dem Papa richtig gut gefallen 🙂 Dass vor dem Radwechsel aber noch beide Bremskreisläufe instandgesetzt werden müssen, konnte ich ihm nur schwer erklären.

Einzelteile eines Einkreishauptbremszylinders vom Lkw IFA L60 4x4 bei der Regenerierung
Einer der beiden Hauptbremszylinder ist zur Instandsetzung zerlegt

Um irgendwie doch Tag um Tag mit schmerzenden Gliedern aufzustehen, damit es am Lkw weitergehen kann, eigne ich mir eine kindliche Strategie von Arttu an. Mir ist aufgefallen, dass er immer im jeweiligen Moment lebt, wodurch die Zukunft etwas Abstraktes, weniger Beängstigendes wird. Mit etwas weniger Sorge für die restlichen Baustellen des L60 meistern wir nun Stück um Stück. Dass ein gerade überholter Hauptbremszylinder nach zwei Wochen doch wieder undicht wird, holt einen dann zwar schnell wieder in die frustrierende Realität zurück, aber mit jedem Handgriff wird die Arbeit am Brummi routinierter. Zudem rede ich mir erfolgreich ein, dass jeder in der Werkstatt behobene Defekt besser ist, als einer unterwegs. Außerdem geht mir langsam auf, dass es den anderen Schraubern, wenn auch auf höherem Niveau, ähnlich ergeht wie mir am Lkw. Sie sehen ihre Rückschläge lediglich gelassener.

Was bisher noch geschah

Nachdem wir unseren Zeitverzug akzeptiert haben, macht es mir wieder zunehmend Spaß zu Schrauben. Immerhin ist es ein Riesenglück, dass ich bei den Edelschrottschraubern so geduldig an die Hand genommen werde, um von Grund auf lernen zu dürfen.

Neben den bisher geschriebenen Sachen sind zum Ende dieses Sommers noch folgende Reparaturen geschafft:

Schaltstange, Zweigelenkwelle, Auspuffrohr, Motorbremse und Kupplungsglocke am Lkw IFA L60 4x4
Statt die alte zu regenerieren, spendieren wir dem L60 aus Zeitmangel gleich eine neue Zweigelenkwelle
  • ein fertig lackiertes Fahrerhaus mit fast fertigem Innenausbau
  • Aufbauinnenraum an den gröbsten Stellen gespachtelt und neue Fugen gezogen
  • Stahltraversen im Kofferinnenraum und diverse Kleinteile sandgestrahlt und teilweise verzinkt
  • originale Rückleuchten und Lampengitter montiert
  • Radkästen für die Hinterräder gebaut
  • kompletter Reifen- & Felgenwechsel
  • zwei neue Kugellager für die Kupplung
  • neue Gelenkwelle zwischen Kupplung und Getriebe
  • Wechsel aller poröser Schläuche und Gummileitungen
  • eigenkonstruierte neue Dachluke im Wohnkoffer
  • neue Kofferlagerung auf großen Silenten (=Gummipuffer)
  • neue Radlager in der rechten Vorderachse

Da ich das erste Mal in meinem Leben Reifen/Felgen montiere klappt es natürlich nicht auf Anhieb so easy wie hier im Video zu sehen. Vor allem mit der Abdichtung zwischen Reifen und Felge durch den Tyranring habe ich zunächst Probleme. Aber durch fachkundige Hilfe, viel Reifenmontagepaste und zwei Schraubendreher zum Andrücken des Tyranringes gelingen mir dann doch alle fünf Reifen.

Nicht unberechtigt ist an dieser Stelle die Frage danach, wie wir überhaupt darauf gekommen sind, dass die beiden Radlager vorne rechts angefressen sein könnten. Zu hören war das nämlich nicht. Allerdings strahlt mich bei der Erneuerung des Radbremszylinders eine große Öllache auf den Bremsbelägen an, die nur von undichten Wellendichtringen der Radnabe herrühren kann. In jeder der vier Radnaben laufen nämlich ein bis 2,2 Liter Öl (SAE 90). Weil ich vor diesem Debakel natürlich auch von dieser Materie keine Ahnung habe, steht mir wieder Tino von den Edelschrottschraubern zur Seite. Ihm fällt auf, dass in der Radnabe zig kleine Metallkügelchen herumirren, was natürlich Gift für die Dichtringe und beide Schrägrollenlager ist. Ihrer Farbe nach, sind die kleinen Metallteufel schon seit der Produktion in der Nabe vorhanden und rühren wohl vom Gussverfahren bzw. schlechter Reinigung im Nachgang. Nach dem Wellendichtring-Kauf tingle ich also erneut los, um neue Radlager zu kaufen. Adieu Budget – Hallo SKF Radlager

Achsstumpf der rechten Vorderradnabe am IFA L60
Zerriebene Metallstücke aus der rechten vorderen Radnabe – Zum Glück sind alle Zahnräder heil geblieben

Zum Glück haben die Zahnräder des Planetengetriebes nichts abbekommen. Die Flanken der Zahnradzähne sehen noch aus wie neu.
Medium begeistert reinige ich mit Universalverdünnung, Pinzette, Klappspiegel und unzähligen Lappen nun einen Tag lang die große Radnabe. Als ich im Anschluss daran gezeigt bekomme, wie die neuen Lager mit knapp über vier Tonnen richtig eingepresst werden, endet diese Aktion für mich aber mit dem guten Gefühl, dass es ordentlich und gründlich repariert ist. Wer ans Nachmachen denkt: Ein Lager und beide Laufflächen werden eingepresst und das zweite Lager flutscht saugend an seinen Platz, wenn es auf einer Herdplatte ordentlich erhitzt und vorher eingefettet wurde. Außerdem darf nicht vergessen werden, den Konterring gegen die Einstellschraube zu kontern. Leider geht das nur mit einem Nutringrohrschlüssel, weil der Konterring mitten in der Achse sitzt. Natürlich gibt es dieses Spezialwerkzeug nirgends mehr zu kaufen. Es muss mit viel Rumprobieren nachgebaut werden. Einer der Vorbesitzer unseres L60 scheint diesen Arbeitsschritt mangels Nutringschlüssel einfach ausgelassen zu haben. Wahrscheinlich hatten wir somit Glück, dass Öl aus der Radnabe auslief. Das führte uns immerhin zu den Lagern und dem Konterring.

Radnabengehäuse des IFA Lkw in der Hydraulikpresse
Mit bis zu vier Tonnen Druck werden die neuen Radlager in die gesäuberte Radnabe eingepresst

Mittlerweile entfallen auf mich knapp 1700 Arbeitsstunden. Noch einmal genauso viel kommt sicher zusammen, wenn man noch Susis Zeit und die Arbeitsleistung unserer Helfer einrechnet.

Oft genauso aufwendig wie die Reparatur selbst, ist für mich die Recherche im Vorfeld mit Lesen im Reparaturhandbuch bzw. diverser Foren und die Ersatzteilbeschaffung. Entgegen manchen Unkenrufen im Vorfeld, ist die Teileversorgung für den L60 aber ausreichend und im Vergleich mit modernen Lkw-Teilen auch noch bezahlbar.
Recht viel habe ich zum Beispiel bei SÉRA KFT in Ungarn bestellt. Die Qualität und Versandzeit haben bisher immer gestimmt und bei kleinen Schönheitsfehlern an den Teilen fiel es mir aufgrund des fairen Preises leicht, darüber hinwegzusehen. Neben eBay Kleinanzeigen und den Schatzkellern mancher lokaler Autoverwerter ist auch aus der L60-Geburtsstätte in Ludwigsfelde noch viel zu bekommen:
www.ifa-teile.de/ & www.ifa-ersatzteile.de.

Etwas neige ich trotz guter Versorgung aber zum Horten von Teilen. „Man weiß ja nie“, ruft da der Ossi in mir.^^ Zudem ist es sicher nicht verkehrt auf der langen Tour das halbe Auto noch einmal in Ersatzteilen dabei zu haben. Was man dabei hat, geht bekanntlich nicht kaputt 😉

Ganz bewusst ausgelassen habe ich in diesem Beitrag den Innenausbau. Planung, Umsetzung und Rückschläge würden an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Einen eigenen Artikel hierfür habe ich bereits begonnen. Nur so viel: Der Wohnbereich ist bereits zu etwa 80 % fertig, bewohnt und taugt sehr gut als gemütliche Einraumwohnung für Arttus und unsere gemeinsame große Reise:

Ausbau des LAK II Aufbaus ganz aus Naturmaterialien
Der Innenausbau mit Dämmung, Küchenschrank, Sitzecke und kippbarem Bett ganz in Holz und Kork

Point of no return

Trotz aller Fortschritte haben Susi und ich geplant, dass wir nichts mehr planen. Auch wenn für eine Projektaufgabe schon zu viel erreicht ist, müssen wir eingestehen, dass Tadschikistan als großes Reiseziel zu ehrgeizig war. Jeder Tag, den wir weiter am Lkw schrauben, geht von der verbleibenden Reisezeit ab und würde mehr Stress für Kind und Eltern bedeuten. Vorerst müssen wir uns also glücklich schätzen, dass wir einen Offroad-Lkw unser Eigen nennen dürfen, und sollten damit zufrieden sein, wenn überhaupt eine mehrmonatige Tour zu Stande kommt.
Und sooo schlecht klingt der Gedanke nun auch wieder nicht, an einen einsamen Mittelmeerstrand vor dem deutschen Winter zu fliehen.

Wir werden sehen 🙂 Als Nächstes müssen die Kupplungszylinder getauscht, alle Betriebsflüssigkeiten erneuert, ein TÜV-Termin vereinbart und das riesige Ersatzrad irgendwo verbaut werden.

Bis bald!

IFA L60 in umgebauter Irakausführung beim Reifenwechsel
Technisch steht noch viel Arbeit an, aber optisch ist der IFA nach Vereinigung von Koffer und Fahrgestell fertig

PS: Falls heute jemand einen schlechten Tag hatte, kann ich ihn vielleicht damit erheitern, dass mir beim Schreiben dieser Zeilen gerade ein Vogel durch die geöffnete Dachluke am Lkw auf den Kopf gemacht hat.^^

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